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Lebensretter im Halbstundentakt


Rund 8‘000 Personen erleiden jährlich in der Schweiz einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Überlebenschancen liegt leider immer noch unter 5 %. Die Initianten des Help-Programms mit der aufblasbare, mehrfach verwendbare Puppe <MiniAnne> versucht diese Quote zu verdoppeln.

Auf Anregung des Initiant Prof. Dr. med. Hugo Saner und der Unterstützung der Herzstiftung Olten führt das kantonale Bildungszentrum Gesundheit und Soziales seit 2012 erfolgreich Schulungen für lebensrettende Massnahmen durch. Qualifizierte Lehrpersonen haben ihre Kenntnisse bisher an über 450 Schülerinnen und Schüler weitervermittelt. Mit den Kreisschulen Bechburg (Oensingen) und Mittelgösgen, dem Gerbrunnen-Schulhaus (Trimbach), der Sekundarschule Unteres Niederamt (Schönenwerd), der Kantonsschule Olten und dem Frohheimschulhaus Olten haben bereits sechs Standorte den Kurs in Anspruch genommen.
Innert kurzer Zeit lernen die Jugendlichen die Grundkenntnisse der Reanimation kennen und wissen Bescheid über Herzdruckmassage, Beatmung und dem Einsatz der Defibrillatoren.
Der Lerneffekt mit <MiniAnne> ist bei Jugendlichen fast gleich gross wie bei Erwachsenen. Generell erinnern sich die Teilnehmenden an diesen Kursen an das richtige Verhalten im Notfall ähnlich gut, wie die Absolventen eines mehrstündigen Nothelferkurses. Zudem spielt bei den Jugendlichen der Multiplikatoreffekt eine grosse Rolle, weil Teenager ihre Kenntnisse durchschnitlich an 2.5 Personen weitergeben.

Das weltweit erprobte Selbstlernkonzept <MiniAnne> macht wahrscheinlicher, dass sich immer mehr Personen eine Herz-Lungen-Massage oder den Gebrauch der Defibrillatoren auch tatsächlich zutrauen.

 

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