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Herzstiftung Olten Blog

 

Fröhliche Adventszeit

Fr 06.12.2013 11:12
Autor: Herzstiftung Olten



Tannenbäume, Kugel, Lichter,Bratapfelduft und frohe Gesichter.Freude am Schenken - das Herz wird weit-wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit!

 

Herzlichst Ihre Geschäftsstelle

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CD from ♥ to ♥

Di 03.12.2013 15:27
Autor: Herzstiftung Olten

Sind Sie noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk?

Ersparen Sie sich den Weihnachtsstress und verschenken Sie mit unserer CD "from heart to heart" etwas Sinnvolles mit viel Herz.
3 Stimmen für das Herz: Die Radiomoderatorin Regi Sager, Fernsehmoderatorin Corinne Waldmeier und die bekannte Jazz- und Gospelsängerin Bernita Bush singen je 3 Stücke mit ihrer Begleitband. Ergänzt wird die CD mit Swing- und Blues-Stücken der "Olten Südwest Jazzband", in welcher Prof. Hugo Saner, Leiter Kardiovaskuläre Prävention und Rehabilitation, Inselspital, Bern, und Kopf der Herzstiftung Olten mitspielt.


Die gute Idee für besondere Gelegenheiten, Weihnachten oder als Kundengeschenke.
Mit Ihrem Einkauf unterstützen Sie die Schweizerische Herzstiftung.

Preis Fr. 28.- exklusiv Porto
Die CDs können aber auch Portofrei bei der Geschäftsstelle bezogen werden.

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Forschungsteam der Universität Zürich erhält den Forschungspreis Frau & Herz 2013

Fr 20.09.2013 13:48
Autor: Herzstiftung Olten


Am Mittwochabend, 18.09.2013 hat die Herzstiftung Olten den national höchstdotierten Forschungspreis in diesem Bereich, den Preis Frau & Herz, vergeben. Preisträger Dr. Christian Templin von der Klinik für Kardiologie des Universitätsspitals Zürich nahm die renommierte Auszeichnung zusammen mit seiner das Forschungsprojekt betreuenden jungen Forscherin Dr. Jelena-Rima Ghadri im Konzertsaal Olten entgegen.


Women and the broken heart – “Gebrochenes Frauenherz”

Takotsubo ist der japanische Name für eine Herzmuskelerkrankung, welche auch als das „Syndrom des gebrochen Herzens“ bekannt ist und erstmals im Jahre 1990 von japanischen Wissenschaftlern beschrieben wurde. Der Begriff „gebrochenes Herz“ ist auf die Beobachtung zurückzuführen, dass die Patienten die diese Erkrankung entwickeln, überwiegend mit einer emotionalen Belastungssituation konfrontiert sind, z.B. Tod einer geliebten Person, Stress oder Mobbing am Arbeitsplatz, ein heftiger Streit oder ein Unfall, welcher der Takotsubo Kardiomyopathie vorausgeht und als Auslöser der Erkrankung gilt. Interessanterweise betrifft diese Erkrankung in über 90% das weibliche Geschlecht und die Patienten präsentieren sich mit der Symptomatik eines akuten Herzinfarktes: Plötzlich auftretender Brustschmerz, Atemnot und manchmal auch mit Bewusstlosigkeit. Im EKG und im Blut ergeben sich die gleichen Veränderungen wie sie auch bei einem akuten Herzinfarkt anzutreffen sind. In der Herzkatheteruntersuchung zeigt sich eine eingeschränkte Pumpfunktion des Herzens mit einem charakteristischen Bewegungsmuster, dass die Erstbeschreiber mit einer japanischen Tintenfischfalle, einem speziellen Tonkrug, welches bei dem Oktupusfischfang eingesetzt wird, verglichen. Anders als beim Herzinfarkt sind die Herzkranzgefässe nicht verschlossen. Die Entstehung dieser Erkrankung ist bisher jedoch nicht wirklich geklärt. Unter der Leitung von PD Dr. Dr. Christian Templin, Oberarzt der Klinik für Kardiologie am UniversitätsSpital in Zürich wurde ein internationales Register über die Takotsubo Kardiomyopathie etabliert. Dieses Register stellt die weltweit grösste Datenbank von Patienten mit dieser Herzerkrankung dar. Momentan haben sich über 20 international renommierte Kliniken aus Europa und den USA diesem Register angeschlossen um gemeinsam ein weltweites Netzwerk zu gründen (www.takotsubo-registry.com).Erste Analysen deuten darauf hin, dass bei dieser Erkrankung eine starke Herz-Hirnassoziation vorliegt. Emotionen und der damit verbundene neuropsychologische Status scheinen einen wichtigen Einfluss auf das Herz zu haben. Diesen Zusammenhang möchten PD Dr. Dr. Christian Templin und Frau Dr. Jelena Ghadri vom UniversitätsSpital Zürich bei dem von der Olten-Herzstiftung ausgezeichneten Projekt näher untersuchen. Es werden funktionelle Magnetresonanztomographie Untersuchungen des Gehirns während unterschiedlicher emotionaler Stimulationen durchgeführt. Hiermit versprechen sich die Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse über die Aktivierung bestimmter Hirnareale und somit über den Mechanismus der Stressentstehung bzw. die Weiterleitung der Stressimpulse auf das Herz, sowie die Stressantwort des Herzens auf emotionale Affekte zu entschlüsseln.

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