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Herzstiftung Olten Blog

 

Dankeschön-Apéro für unsere Gönner

Fr 30.01.2015 10:35
Autor: Herzstiftung Olten

Die Herzstiftung Olten dankt Ihren Gönnern ganz herzlich für Ihre grosszügige Unterstützung! Aus diesem Grund fand am 29. Januar 2015 ein Dankeschön-Apéro in der Sisième Bar in Olten statt. 

 

 Impressionen 

Defibrillator der Herzstiftung wird dem EHCO übergeben

Do 23.10.2014 08:43
Autor: Herzstiftung Olten

Feierliche Übergabe am Heimspiel des EHCO

Am 24. Oktober 2014 bestreitet das Team des EHCO das Spiel gegen den EHC Visp. Mit dabei wird zum letzten Mal auch die Herzstiftung Olten sein, welche sich das Spiel zum Anlass nimmt, auf die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem EHCO und der Herzstiftung Olten aufmerksam zu machen. Vor dem Anpfiff wird deshalb der Defibrillator, welcher seit über 15 Jahren bei jedem Heimspiel des EHCO im Stadion bereit steht, feierlich übergeben.  

Die Herzstiftung leistete Pionierarbeit

Seit Jahren pflegt die Herzstiftung Olten eine Partnerschaft mit dem EHCO Team. Seit über 15 Jahren steht bei jedem Heimspiel des EHCO ein Defi-Team mit einem Defibrillator bereit, um bei einem Herznotfall sofort erste Hilfe leisten zu können und somit Schlimmeres zu verhindern. Zu Beginn war dies Schweizerisch eine Pioniertat. Heute verfügen alle Sportvereine der oberstersten Ligen in der Schweiz über einen Defibrillator für Herznotfälle im Stadion. Aus diesem Grund schliesst die Herzstiftung Olten die Einsätze des Defi-Teams ab und stiftet dem EHCO einen Defibrillator, der im Eisstadion fest installiert wird und bei Herznotfällen auch durch Laien angewendet werden kann. Das Defi-Team der Herzstiftung Olten wird also während den Spielen nicht mehr anwesend sein. Die in den vergangenen Jahren dafür eingesetzten Mittel der Herzstiftung Olten werden für neue Projekte investiert.  

Vor dem Anpfiff eine grosse Geste

Bevor also am 24. Oktober 2014 um 20.00 Uhr das Spiel des EHCO beginnt, wird die Herzstiftung Olten, vertreten durch den Projektleiter Herznotfälle Prof. Dr. Hugo Saner und den Stiftungsratsvorsitzenden Martin Wey, den Defibrillator feierlich dem Präsidenten des EHCO, Benvenuto Savoldelli, überreichen.  

Feierliche Preisübergabe - Frau & Herz 2014

Fr 19.09.2014 08:26
Autor: Herzstiftung Olten

Preisübergabe des Forschungspreises „Frau und Herz“ durch die Herzstiftung Olten

Die feierliche Preisübergabe der Herzstiftung Olten vom vergangenen Mittwoch, 17. September 2014, in der Fachhochschule Nordwestschweiz war geprägt durch die Tatsache, dass Frauenherzen wirklich anders schlagen und deshalb Frauen bei einem Herzinfarkt ein höheres Risiko zu sterben haben als Männer.

In seinen Begrüssungsworten unterstrich Stadtpräsident Martin Wey wie wichtig es sei, dass sich die Herzstiftung in verschiedenen Bereichen der Herz- und Kreislauferkrankungen für die Betroffenen in der Region, aber auch für die Information der Bevölkerung und für die Erforschung neuer und besserer Behandlungsmöglichkeiten einsetzt. Er erinnerte auch an die verstorbene Frau Ida Tanner aus Olten, welche es möglich gemacht hat, dass mit ihrem grosszügigen Legat der Forschungspreis „Frau und Herz“ dieses Jahr zum 8. Mal vergeben werden kann. Die angehende Präsidentin des organisierenden BPW Clubs der Region Olten Frau Dr. Helga Reinshagen-Spelsberg unterstrich in ihren Begrüssungsworten die Bedeutung der Förderung von frauen-spezifischen Anliegen nicht nur in der Medizin, sondern auch in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen.

Zentrale Bedeutung der Prävention

Wie Professor Saner einleitend mitteilte, ist in den letzten 20 Jahren die Sterblichkeit an Herz- und Kreislaufkrankheiten in der Schweiz deutlich zurückgegangen. Die so gewonnen Lebensjahre sind erfreulicherweise „gesunde“ Lebensjahre und bedeuten nicht längere Leidenszeiten und Beeinträchtigungen! Diese positive Entwicklung  ist aber nicht in erster Linie Verbesserungen im medizinisch-technischen Bereich resp. bei komplexen Abklärungen und Eingriffen zu verdanken, sondern durch Verbesserungen in der Prävention bedingt. Dafür ist insbesondere auch ein starker Rückgang des Rauchens in der Bevölkerung verantwortlich. Hugo Saner wies aber auch einmal mehr eindringlich darauf hin, dass wir im Begriff sind, hier wieder Rückschläge zu erleiden, indem das Rauchen wieder besser akzeptiert wird und insbesondere bei jüngeren Frauen zunehmend ist. Eine Analyse der Anzahl der Herzkatheter-Interventionen wegen akutem Herzinfarkt  am Inselspital Bern zeigt klar, dass die Zahl der betroffenen Frauen vor allem im Segment der 60-69jährigen in den letzten 10 Jahren stark zugenommen hat, und dies parallel zu einer starken Zunahme der Raucherinnen in diesem Alterssegment. Das Rauchen bei Frauen führt also erst nach vielen Jahren zu negativen Folgen auf die Herzkranzgefässe. Besonders schade aber ist dabei sicher, dass gerade im Alter um 60 Jahre und etwas später ein besonders schöner Lebensabschnitt mit weniger Stress, mehr Freiheiten und guter Lebensqualität bevorstehen könnte!
Leider musste Hugo Saner auch von neuesten Untersuchungsergebnissen an Spitälern in der Schweiz und den USA berichten, die zeigen, dass Frauen bei ersten Anzeichen eines Herzinfarktes die Symptome länger ignorieren und damit später ins Spital kommen, dort auf der Notfallstation weniger ernst genommen werden, länger auf Abklärungen und Behandlungen warten müssen und darum bei einem Herzinfarkt ein grösseres Sterberisiko als Männer haben. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass der diesjährige auch international beachtete Forschungspreis an eine Forschungsgruppe erteilt wird, welche sich intensiv mit dieser Problematik beschäftigt und damit die Situation der Betroffenen verbessern möchte.

Feierliche Preisübergabe

Die Übergabe des Forschungspreises im Betrag von Fr. 30‘000.- erfolgte durch die Stiftungsrätin Manuela Grünig, die durch ihre langjährige Tätigkeit am
Kantonsspital Olten praktisch täglich mit den Problemen von Herzpatienten
konfrontiert ist. Sie hielt die Laudatio für die diesjährige Preisträgerin Frau Dr.med. Maria Rubini und deren Forschungsteam vom Universitätsspital Basel unter der Leitung von Professor Christian Müller. Die Preisträgerin wurde in Spanien geboren und hat einen grossen Teil Ihrer Ausbildung in Valencia erhalten. Schon früh hatte sie aber auch Kontakte mit der Schweiz und konnte über einen Aufenthalt im Rahmen des Erasmus-Programmes wertvolle Kontakt mit dem Forschungsteam in Basel knüpfen, wo Sie mit Unterstützung des Forschungspreises zur Verbesserung der Erkennung und Behandlung von Frauen mit Herzinfarkten beitragen möchte.

Anschliessend berichtete Frau Dickmann vom Universitätsspital Zürich im Namen der letztjährigen Preisträger über erste Ergebnisse im Rahmen des ausgezeichneten Forschungsprojektes. Es geht dabei um die Frage, warum Frauen in grossen Stresssituationen stärker mit Herzkranzproblemen reagieren als Männer. Bereits konnte alle dazu vorgesehenen Untersuchungen abgeschlossen werden. Erste Ergebnisse sollten in den nächsten Monaten vorliegen und werden dann voraussichtlich an der nächstjährigen Preisverleihung vorgestellt. 

Die Preisverleihung wurde musikalisch umrahmt vom Trio Franziska Schumacher (Flöte), Claire Charpentier (Cembalo) und Joachim Klar (Cello). Eine faszinierende  Zeitreise durch mehrere Jahrhunderte Musikgeschichte gipfelte in einem erfrischenden in dieser Instrumentierung unerwarteten Reggae und begeisterte das Publikum.

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