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Herzstiftung Olten Blog

 

Herzlauf 2014

Fr 16.05.2014 15:59
Autor: Herzstiftung Olten

Die Sonne ist zurück und die Vorbereitungen für den Herzlauf vom Samstag, 17. Mai 2014 laufen auf Hochtouren.

Haben Sie noch nichts vor?
Dann kommen Sie vorbei und laufen für einen guten Zweck.

=> Wir laufen um anderen zu helfen! <=

Ebenfalls herzlich willkommen sind auch die Nicht-Läufer.
Jede Unterstützung zählt.

Getränke, Grilladen, feines Risotto sowie Kaffee und Kuchen werden in der Herzbeiz, in der Schützenmatte, von 11.00 – 17.00 Uhr serviert.
Wir freuen uns auf Sie!


 

Kreislauferkrankungen gehen alle an – wie der Aufmarsch zum Vortrag der Herzstiftung Olten zeigte

Mi 16.04.2014 16:53
Autor: Herzstiftung Olten


Pressebericht Oltner Tagblatt zur öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema „Hirnschlag und Herzinfarkt Vorbeugen - Behandeln - Rückfälle vermeiden“


Schon Paracelsus soll gesagt haben: «Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.» Voilà. Das war zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Heute tönts positiv, wenn der Herzspezialist Prof. Dr. Hugo Saner zum Vortrag ruft. Er sagt eher, dass eigentlich nichts Gift ist, aber es komme halt schon auf die Dosis an. Oder präziser: «Sie dürfen alles essen, aberhalt alles mit Mass», klärt er sein Publikum auf, welches mit einer rund 300-köpfigen Präsenz glänzt.


Viele von ihnen haben Herz- und Kreislaufleiden hinter sich, andere stecken mitten in einer Therapie und wieder andere wollen solche «troubles» unbedingt vermeiden. Da weiss Doktor Saner Rat, der charmant und unterhaltsam die erste knappe Stunde in der Aula der Fachhochschule im Alleingang moderiert und später noch individuell Fragen beantworten wird.

Plädoyer fürs Mass
Der Mann hat die Gabe, nichts zu verteufeln; einzig beim Rauchen, dem Faktor, der die Chance auf arge Herz- und Kreislaufbeschwerden potenziert, verfinstert sich sein Gesicht. Denn eigentlich hat sich die Zahl der Todesfälle, bei denen Herz-Kreislauf- Probleme als Ursache ausgemacht wurden, in den letzten vier, fünf Dekaden kontinuierlich vermindert. Dummerweise haben just in diesen Zeiten aber die Frauen das Rauchen entdeckt. Das schmälert die Erfolgsbilanz, speziell bei Frauen unter 50 Jahren. Das Duo «Pille/Zigarette» sei äusserst gefährlich, schiebt Saner hinterher. Dennoch hätte er gegen den gelegentlichen Genuss einer Zigarre oder Pfeife wenig bis nichts einzuwenden. Eben, alles eine Frage des Masshaltens. Was also tun, um erst gar nicht in die Hemisphäre der Herz- und Kreislauferkrankungen einzudringen? Saner weiss – wie gesagt – Rat. Neuheiten erzählt er keine, vieles ist schon bekannt: Bewegung, ausgewogene Ernährung, die sich – so scheints dem Laien – eher am Vegetarischen orientiert. Das sind die Parameter gesunden Lebens. Selbst das ominöse tägliche Glas Rotwein hält Saner für passabel, ja gar gegen ein zweites hat er nichts einzuwenden. Kaffee unter fünf, sechs Tassen täglich bereiten ihm ebenfalls keine Sorgen und auch Milchprodukte empfiehlt er ohne Zögern. Die Einnahme von Vitamin D hält er aber für dermassen wichtig, dass er gar ein Multivitaminpräparat empfiehlt. «Jedenfalls zur Winterzeit,» wie er sagt. Die tägliche halbe Stunde Und was die Bewegung angeht: 30 Minuten täglich. Dazu rät Saner. Abzuleisten an einem Stück oder portioniert in zwei Tranchen à 15 Minuten beziehungsweise deren drei à 10 Minuten. «Es kommt nicht drauf an», sagt er. Aber machen müsse man es. Und dann, klar: die positive Einstellung; die gelte für alle. Ob kreislaufkrank oder nicht. Die Probleme und das Leben leicht angehen. Wer eher zu Griesgram neige, soll auf Leute zugehen, irgendwie Kontakte knüpfen. «Denn Leute geben einem etwas zurück», so Saner.

Vielleicht nicht gleich beim ersten Mal, aber beim zweiten oder dritten. Die Stunde vergeht im Sauseschritt. Fachmedizinisches reduziert Saner mit Eloquenz aufs Verständliche, stellt Medikamente vor, erzählt aus der Familie, macht da ein Witzlein, dort einen Spruch. Wer ihm zuhört, muss sich beschwingt und kerngesund fühlen. Dass man eben noch von der Beengtheit im Brustkorb als Warnsignal eines Infarktes hörte, ist dabei schon fast vergessen.

Zu den Impressionen
Quelle: Oltner Tagblatt vom 10. April 2014 / Urs Huber

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Einladung zur öffentlichen Veranstaltung 8. April 2014

Do 27.03.2014 10:02
Autor: Herzstiftung Olten
„Hirnschlag und Herzinfarkt
Vorbeugen - Behandeln - Rückfälle vermeiden“



Wann:    Dienstag, 8. April 2014 / 18.00 bis 19.30 Uhr
Wo:         Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Olten
                Neubau Campus, Von Roll-Strasse 10, Aula im EG


Am Dienstagabend, 08.04.2014 wird die Herzstiftung Olten eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema „Hirnschlag und Herzinfarkt Vorbeugen - Behandeln - Rückfälle vermeiden“ in der Aula am FHNW Campus in Olten abhalten.
Der Referent und Herzspezialist Prof. Dr. Hugo Saner informiert über wichtige Aspekte dieser nach wie vor häufigen Erkrankungen, die oft mit viel Leid, nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für ihre Angehörigen, verbunden sind. Anschliessend an den Vortrag besteht die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich mit Informationsmaterial zu bedienen.

Herzinfarkt und Schlaganfall kommen oft nicht aus heiterem Himmel. Es gibt Symptome, die vorher auf die lebensbedrohlichen Ereignisse hinweisen. Jeder sollte diese Warnsignale kennen, damit er, wenn sie auftreten, weiß, dass er sich jetzt unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben muss. Und jeder sollte wissen, was er selbst dafür tun kann, um sich vor Herzinfarkt und Schlaganfall zu schützen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Beherrschen der in solchen Situationen lebensrettenden Sofortmaßnahmen.

Es erwartet Sie ein spannender und aufschlussreicher Vortrag. Sie werden danach Symptome besser erkennen und in der Lage sein, schneller richtig helfen zu können.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Begleitung!
Flyer

 

 

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